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Texte

Lisa Haselbek
Günter Braunsberg: Lisa Haselbek: Fata Morgana, 2012
ortart, Nürnberg

Text der Einladung:
Für die „alten Meister“ lag eine Aufgabe der Malerei darin, mit Farben Licht zu illusionieren: Rembrandts barockes Hell-Dunkel, Caspar David Friedrichs Mondscheinglanz. Die Künstler des 20. Jahrhunderts hingegen begnügten sich nicht mehr mit der Farb- und Lichtgestaltung eines Bildgevierts, sondern experimentierten mit Objektkunst, Environment, Performance und erschlossen neue Medien, wie Video und Internet. Dennoch hat das „Bild“ seine Relevanz keineswegs eingebüßt!

Die „Morganas“ von Lisa Haselbek gehören in die Tradition der Malerei. Doch sie sind nicht gemalt. Die Künstlerin schraubt Fahrzeug-Reflektoren auf metallene Bildträgergestänge, sodass sich die Einzelobjekte zu einem Bildfeld zusammenfügen, dessen Farbe und Komposition uns an abstrakte Malerei denken lässt. Aber das eigentliche Thema ist das Licht, welches diese Bilder einfangen und reflektieren.

Das so von den Bildern „gesendete“ Licht empfängt der Betrachter, dessen eigene Positionierung im Raum zu unterschiedlichen Wahrnehmungen von Farbe, Form und Licht führen kann.

Reflektoren setzte Lisa Haselbek erstmals bei ihrer künstlerischen Arbeit am Nürnberger Haus in Krakau ein. Bei ortart kehrt sie nun in den White Cube des Galerieraums zurück und erprobt ihre neu gewonnenen Erfahrungen in Bezugnahme auf die Tradition des „klassischen“ Tafelbildes. Arbeiten aus anderen Werkgruppen der Künstlerin erweitern die Breite dieser Bild-Diskussion.
Bild
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